27.11.2016, 23:36
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.12.2016, 18:47 von Jamie King.)
Im Sommer ist es heiß und im Winter.. auch
Der Kern von Los Angeles liegt in einer hügeligen Küstenregion, die sich in etwa 100 Meter über dem Meeresspiegel befindet. Südlich und westlich grenzt die Stadt an die Bucht von Santa Monica, während sie im Osten und Norden von einer Gebirgskette umgeben ist. Darüber hinaus liegt im Norden das nicht unbekannte San Fernando Valley.
Im Osten der Metropole verläuft die San Andreas Verwerfung, direkt unter der Stadt die Puente-Hills-Verwerfung. Das führt zu einem ernstzunehmenden, hohen Erdbebenrisiko, dem die strengen Bauvorschriften für Gebäude im gesamten Gebiet entgegen wirken sollen. Insgesamt neun Erdbeben mit einer Stärke von sechs und höher wurden seit 1800 registriert, zusätzlich tausende von kleineren Beben.
In der subtropischen Klimazone liegend, beträgt die durchschnittliche Temperatur 18° Celsius und die durchschnittliche Niederschlagsmenge 305 Millimeter im Jahr. Die heißesten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich knapp 23° Celsius, während der Januar mit durchschnittlich knapp 13° Celsius der kälteste Monat ist. Allgemein kann man jedoch sagen, dass die Temperaturen fast nie unter 15° sinken.
Allerdings kommt es alle 2 bis 3 Jahre zu einer immensen Hitzewelle, bei der die Temperaturen oft auf über 40° steigen. Gerade während dieser Periode kommt es vermehrt zu Wald- und Buschbränden, die alle Feuerwehren aus der Umgebung auf Trab halten.
Der höchste jemals gemessene Wert liegt bei 48,3° Celsius am 22.07.2006, während der niedrigste bei -7,8° am 06.02.1989 liegt.






