01.03.2017, 18:15
So, meine Hasen, da ich jetzt schon eine Weile Jai Courtney reserviert habe und nicht ganz so rum komme, was ich mit dem anstellen soll, frag ich einfach mal euch, bzw. wo die besten Ideen aufploppen, Verwicklungen, Beziehungen, Kontakte... ihr wisst schon! Weil an Ideen mangelt es mir nicht, mir fliegen sogar noch einige mehr im Kopf herum, aber dafür fehlt mir einfach die Zeit! Die Ideen haben natürlich noch Löcher und sind jetzt nicht komplett durchdacht, aber sollen so die Basis sein!
#Idee 1
Die legale Variante:
Gibt's nicht? Gibt's ja wohl! Nennen wir den reichen Schnösel... Godfrey! Gut, Godfrey kommt aus gutem Hause, ach, was sag ich, seine Familie gehört zu den Brahmanen von Boston, den oberen Zehntausend, sie kamen mit der Mayflower in Gottes gelobten Land an und können deshalb voller Stolz auf eine traditionsreiche Familiengeschichte zurückblicken. Nicht, dass dies die heutige Generation noch großartig interessiert, aber man hat einen gewissen Ruf zu verlieren! Als Sohn einer der First Families of Boston war Godfrey natürlich in Harvard, man gibt sich ja nicht mit dem zweitklassigen Yale ab. Er hat drei Geschwister. Eine hervorragend geratene, große Schwester, die schon die Hälfte der Familiengeschäfte übernommen hat, einen älteren Bruder, der gerade nach Asien expandiert und das schwarze Schaf, seine kleine Schwester. Diese hat ein Studium in Harvard verweigert und hat lieber einen Studienplatz in Los Angeles angenommen. Zusätzlich hat sie nichts studiert, womit sie ins große Geschäft der Familie einsteigen könnte. Ein wahrer Skandal! Sozial engagiert ist die Familie um Godfrey natürlich immer gewesen, aber mit den Leuten auf der Straße oder in Heimen zu arbeiten? Am Ende noch in ein unsicheres Land zu fliegen? Vielleicht sogar noch Ärzte ohne Grenzen oder eine Streetworkerin? Unvorstellbar! Skandal! Ihr Vater konnte sich vor Scham wochenlang nicht auf dem Golfplatz blicken lassen! Was diese kleine Schwester von der Familie denkt, kann man sich wohl denken. Besonders Godfrey hält sie für einen arroganten Schnösel, dem man den Goldstaub seit der Geburt in den Arsch bläst, da dieser sich nur selten aus seinem elitären Umfeld begibt und auch keine Lust hat über den Tellerrand zu blicken. Man könnte ihn vielleicht ein wenig weltfremd nennen, nicht, dass er nicht weiß, wie die Welt funktioniert, aber er ist der Meinung, dass man mit Geld alles regeln kann und leider hat er oft genug damit recht. Was zur Hölle macht dann dieser Typ in Los Angeles? Berechtigte Frage! Er ist ausgebrannt und das schon mit Ende Zwanzig / Anfang Dreißig . Er hat sein ganzes Leben lang funktioniert und ist den Forderungen seiner Familie gerecht geworden, aber wirklich glücklich ist er damit nicht. Es war für die kleine Schwester fast schon schockierend dies zu bemerken, auch wenn er es selber noch nicht eingesehen hat. Ihr arroganter, kalter Bruder ist also doch ein Mensch, wer hätte es gedacht! Deswegen hat sie sich einen Kniff überlegt, selbstlos wie sie ist. Am Weihnachtsdinner der Familie sind sie eine Wette eingegangen, dass Godfrey ohne das Geld seiner Familie kein halbes Jahr überstehen würde und Godfrey, in all seiner Selbstherrlichkeit, hat sie sofort angenommen. Er hat ihre Arbeit als lächerlich tituliert, da die Leute einfach alle nur zu faul zum Arbeiten wären und er hätte kein Problem damit sich einen Job zu besorgen, notfalls stellt man sich halt irgendwo an ein Band oder räumt Regale ein. Lächerlich, wenn man keinen Job bekommt! Die Regeln sind einfach! Er darf sich kein Geld leihen, darf nicht mit seinem Namen hausieren gehen, darf bei den Referenzen höchstens einen High School Abschluss angeben und nichts llIegales tun. Mit Nichts, außer einem Koffer, das Wissen ein Zimmer in der Wohnung seiner Schwester zu haben und hundert Dollar in der Tasche kommt er nach Los Angeles. Sollte er überraschend die Wette gewinnen, hat seine kleine Schwester als Einsatz das Versprechen gegeben, in den Schoß der Familie zurückzukehren... lasst die Spiele beginnen! Ob er nun schon seit Januar in Los Angeles ist, kommt einfach darauf an, wie die Kontakte aussehen...
Kontaktmöglichkeiten: Die Schwester samt der Familie und Freundeskreis, Arbeitgeber, alte Freunde, alte Freunde der Familie, frische Bekannte und Freunde, Leute, die ihn für einen völligen Idioten halten... und noch vieles mehr...
#Idee 2
Die illegale Variante
[ hier bitte Russischen, Ultra, Coolen und Krassen Vornamen einfügen, für den Anfang nennen wir ihn einfach bei seinem Codenamen R.U.C.K. ] Okay, R.U.C.K. ist Sohn eines einflussreichen Mafiosi, wäre er Italiener, würden wir ihn liebevoll den Paten nennen, und ja, das Prinzip ist ähnlich, da man nach dem Motto lebt, entweder kommt seine Unterschrift auf den Vertrag oder sein Gehirn! Ihr könnt schon ahnen, dass R.U.C.K. nicht gerade zu den Guten gehört. Seine Familie stammt aus Moskau, wo sie ihre Geschäfte, ach, sagen wir doch einfach, Tentakel, bitte nicht mit den Yakuza verwechseln, in die ganze Welt ausstrecken. Ein bisschen Geldwäsche hier, ein wenig Waffenhandel dort, oh, guck her, ein Putsch, woher die schon wieder ihre Waffen hatten? Dabei ist der Pate ein Mann des alten Schlags, der sich noch an die alten, ungeschriebenen Gesetze hält, was bedeutet, dass Drogenhandel und Prostitution nicht zu seinem Wirkungskreis gehören. Er hat sogar versucht ehrlich zu werden, na ja, wie ehrlich man halt mit dem Hang zu diversen Schiebereien wrid. Hatte eine Zeit lang sogar ein politisches Amt inne, unglaublich, was man mit Geld alles erreichen kann, wenn man es nur an die richtigen Stellen weiterleitet! Sein Sohn ist also in beträchtlichen Luxus aufgewachsen und schon lange ein Teil der Familiengeschäfte. Dabei ist R.U.C.K. eher der Mann für die besonderen Wünsche, der ... ach hört auf, ihr Ferkel, könnt ihr bitte ein mal einen Text lesen ohne gleich versaut zu denken?! Verflixt, wo war ich? Ach, genau, also R.U.C.K. ist der Mann für die Leute mit dem goldenen Klopapier, die sich zwar etwas wünschen, aber auf legalen Wege nicht bekommen können. Wir reden hier nicht von so banalen Dingen wie einen Auftragsmord, dafür sollte man dann doch ein paar Ebenen tiefer anrufen, wir reden von beispielsweise Kunst, Sammlerstücken. Er vergibt Gefälligkeiten und fordert sie auch wieder ein, sagen wir, kurzum, er ist der Mann mit den besonderen Kontakten. Natürlich ist und bleibt seine Hauptaufgabe der Waffenhandel und das im großen Stil, damit ist einfach das meiste Geld verdient, das andere ist eher... sagen wir so, ein lukratives Hobby. In Los Angeles ist er nun schon seit fünf Jahren, um ein Auge auf seine Halbschwester zu werfen, die dort studiert hat, oder noch tut, und nichts weiß, woher das Familienvermögen eigentlich stammt. Offiziell wird er wohl im In- und Exportbereich einer Scheinfirma seiner Familie arbeiten, vielleicht besitzt er auch ein gehobenes Restaurant... darüber habe ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht. Ach, und falls jetzt wer die Vorstellung hat, dass er in schwarzen Leggins und Sturmmaske durch die Kunstgalerien der Stadt hüpft, sorry, er gibt so etwas grundsätzlich in Auftrag!
Möglichen Kontakte:
Seine Schwester, die restliche Familie von ihr, die Freunde von ihr, die bösen Jungens, die guten Jungens, Bekanntschaften, die so rein gar keine Ahnung haben, was er da so auf Arbeit treibt, vielleicht unterstützt er irgendein Projekt, man will ja öffentlich eine weiße Weste haben, die mit dem goldenen Klopapier und den extravaganten Wünschen... und noch viele mehr!
Vielleicht fühlt sich ja wer angesprochen oder es passt zu einer ähnlichen Idee, vielleicht auch nicht, würde ich gewiss auch schweren Herzens überleben... knapp, sehr knapp!
Freue mich, falls sich wer meldet!
#Idee 1
Die legale Variante:
Gibt's nicht? Gibt's ja wohl! Nennen wir den reichen Schnösel... Godfrey! Gut, Godfrey kommt aus gutem Hause, ach, was sag ich, seine Familie gehört zu den Brahmanen von Boston, den oberen Zehntausend, sie kamen mit der Mayflower in Gottes gelobten Land an und können deshalb voller Stolz auf eine traditionsreiche Familiengeschichte zurückblicken. Nicht, dass dies die heutige Generation noch großartig interessiert, aber man hat einen gewissen Ruf zu verlieren! Als Sohn einer der First Families of Boston war Godfrey natürlich in Harvard, man gibt sich ja nicht mit dem zweitklassigen Yale ab. Er hat drei Geschwister. Eine hervorragend geratene, große Schwester, die schon die Hälfte der Familiengeschäfte übernommen hat, einen älteren Bruder, der gerade nach Asien expandiert und das schwarze Schaf, seine kleine Schwester. Diese hat ein Studium in Harvard verweigert und hat lieber einen Studienplatz in Los Angeles angenommen. Zusätzlich hat sie nichts studiert, womit sie ins große Geschäft der Familie einsteigen könnte. Ein wahrer Skandal! Sozial engagiert ist die Familie um Godfrey natürlich immer gewesen, aber mit den Leuten auf der Straße oder in Heimen zu arbeiten? Am Ende noch in ein unsicheres Land zu fliegen? Vielleicht sogar noch Ärzte ohne Grenzen oder eine Streetworkerin? Unvorstellbar! Skandal! Ihr Vater konnte sich vor Scham wochenlang nicht auf dem Golfplatz blicken lassen! Was diese kleine Schwester von der Familie denkt, kann man sich wohl denken. Besonders Godfrey hält sie für einen arroganten Schnösel, dem man den Goldstaub seit der Geburt in den Arsch bläst, da dieser sich nur selten aus seinem elitären Umfeld begibt und auch keine Lust hat über den Tellerrand zu blicken. Man könnte ihn vielleicht ein wenig weltfremd nennen, nicht, dass er nicht weiß, wie die Welt funktioniert, aber er ist der Meinung, dass man mit Geld alles regeln kann und leider hat er oft genug damit recht. Was zur Hölle macht dann dieser Typ in Los Angeles? Berechtigte Frage! Er ist ausgebrannt und das schon mit Ende Zwanzig / Anfang Dreißig . Er hat sein ganzes Leben lang funktioniert und ist den Forderungen seiner Familie gerecht geworden, aber wirklich glücklich ist er damit nicht. Es war für die kleine Schwester fast schon schockierend dies zu bemerken, auch wenn er es selber noch nicht eingesehen hat. Ihr arroganter, kalter Bruder ist also doch ein Mensch, wer hätte es gedacht! Deswegen hat sie sich einen Kniff überlegt, selbstlos wie sie ist. Am Weihnachtsdinner der Familie sind sie eine Wette eingegangen, dass Godfrey ohne das Geld seiner Familie kein halbes Jahr überstehen würde und Godfrey, in all seiner Selbstherrlichkeit, hat sie sofort angenommen. Er hat ihre Arbeit als lächerlich tituliert, da die Leute einfach alle nur zu faul zum Arbeiten wären und er hätte kein Problem damit sich einen Job zu besorgen, notfalls stellt man sich halt irgendwo an ein Band oder räumt Regale ein. Lächerlich, wenn man keinen Job bekommt! Die Regeln sind einfach! Er darf sich kein Geld leihen, darf nicht mit seinem Namen hausieren gehen, darf bei den Referenzen höchstens einen High School Abschluss angeben und nichts llIegales tun. Mit Nichts, außer einem Koffer, das Wissen ein Zimmer in der Wohnung seiner Schwester zu haben und hundert Dollar in der Tasche kommt er nach Los Angeles. Sollte er überraschend die Wette gewinnen, hat seine kleine Schwester als Einsatz das Versprechen gegeben, in den Schoß der Familie zurückzukehren... lasst die Spiele beginnen! Ob er nun schon seit Januar in Los Angeles ist, kommt einfach darauf an, wie die Kontakte aussehen...
Kontaktmöglichkeiten: Die Schwester samt der Familie und Freundeskreis, Arbeitgeber, alte Freunde, alte Freunde der Familie, frische Bekannte und Freunde, Leute, die ihn für einen völligen Idioten halten... und noch vieles mehr...
#Idee 2
Die illegale Variante
[ hier bitte Russischen, Ultra, Coolen und Krassen Vornamen einfügen, für den Anfang nennen wir ihn einfach bei seinem Codenamen R.U.C.K. ] Okay, R.U.C.K. ist Sohn eines einflussreichen Mafiosi, wäre er Italiener, würden wir ihn liebevoll den Paten nennen, und ja, das Prinzip ist ähnlich, da man nach dem Motto lebt, entweder kommt seine Unterschrift auf den Vertrag oder sein Gehirn! Ihr könnt schon ahnen, dass R.U.C.K. nicht gerade zu den Guten gehört. Seine Familie stammt aus Moskau, wo sie ihre Geschäfte, ach, sagen wir doch einfach, Tentakel, bitte nicht mit den Yakuza verwechseln, in die ganze Welt ausstrecken. Ein bisschen Geldwäsche hier, ein wenig Waffenhandel dort, oh, guck her, ein Putsch, woher die schon wieder ihre Waffen hatten? Dabei ist der Pate ein Mann des alten Schlags, der sich noch an die alten, ungeschriebenen Gesetze hält, was bedeutet, dass Drogenhandel und Prostitution nicht zu seinem Wirkungskreis gehören. Er hat sogar versucht ehrlich zu werden, na ja, wie ehrlich man halt mit dem Hang zu diversen Schiebereien wrid. Hatte eine Zeit lang sogar ein politisches Amt inne, unglaublich, was man mit Geld alles erreichen kann, wenn man es nur an die richtigen Stellen weiterleitet! Sein Sohn ist also in beträchtlichen Luxus aufgewachsen und schon lange ein Teil der Familiengeschäfte. Dabei ist R.U.C.K. eher der Mann für die besonderen Wünsche, der ... ach hört auf, ihr Ferkel, könnt ihr bitte ein mal einen Text lesen ohne gleich versaut zu denken?! Verflixt, wo war ich? Ach, genau, also R.U.C.K. ist der Mann für die Leute mit dem goldenen Klopapier, die sich zwar etwas wünschen, aber auf legalen Wege nicht bekommen können. Wir reden hier nicht von so banalen Dingen wie einen Auftragsmord, dafür sollte man dann doch ein paar Ebenen tiefer anrufen, wir reden von beispielsweise Kunst, Sammlerstücken. Er vergibt Gefälligkeiten und fordert sie auch wieder ein, sagen wir, kurzum, er ist der Mann mit den besonderen Kontakten. Natürlich ist und bleibt seine Hauptaufgabe der Waffenhandel und das im großen Stil, damit ist einfach das meiste Geld verdient, das andere ist eher... sagen wir so, ein lukratives Hobby. In Los Angeles ist er nun schon seit fünf Jahren, um ein Auge auf seine Halbschwester zu werfen, die dort studiert hat, oder noch tut, und nichts weiß, woher das Familienvermögen eigentlich stammt. Offiziell wird er wohl im In- und Exportbereich einer Scheinfirma seiner Familie arbeiten, vielleicht besitzt er auch ein gehobenes Restaurant... darüber habe ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht. Ach, und falls jetzt wer die Vorstellung hat, dass er in schwarzen Leggins und Sturmmaske durch die Kunstgalerien der Stadt hüpft, sorry, er gibt so etwas grundsätzlich in Auftrag!
Möglichen Kontakte:
Seine Schwester, die restliche Familie von ihr, die Freunde von ihr, die bösen Jungens, die guten Jungens, Bekanntschaften, die so rein gar keine Ahnung haben, was er da so auf Arbeit treibt, vielleicht unterstützt er irgendein Projekt, man will ja öffentlich eine weiße Weste haben, die mit dem goldenen Klopapier und den extravaganten Wünschen... und noch viele mehr!
Vielleicht fühlt sich ja wer angesprochen oder es passt zu einer ähnlichen Idee, vielleicht auch nicht, würde ich gewiss auch schweren Herzens überleben... knapp, sehr knapp!
Freue mich, falls sich wer meldet!![[Bild: w324a9cj.png]](http://fs5.directupload.net/images/170212/w324a9cj.png)







